Das unauffällige Verstecken und Ordnen von Leitungen

Kabelsalat adé- Ordnung muss sein Jeder kennt das Problem: die neueste Technik herrscht in unseren Wohnungen, jegliche Unterhaltungselektronik ist miteinander vernetzt, spezielle Beleuchtungen zur Steigerung des Wohngefühls schmücken unsere Zimmer. Problematisch ist meistens nur das unauffällige Verstecken und Ordnen der dazugeghörigen Leitungen, vom Glasseidenschlauch oder Kabel. So bilden wilde Kabelknäule und -knoten nicht nur ein optisches Feindbild, sondern können einen auch regelmäßig an den nervlichen Ruin treiben. Alternativen zum allgemeinen Strippengewühl gibt es jedoch reichlich. Manchmal reicht schon ein einfacher Kabelbinder und das gröbste Chaos schleifenfrei zu ordnen.

Sollte es nötig sein die Stromleitungen, wie es oft bei Hifi- und Heimkinoanlagen der Fall ist, unumgänglich mitten im Raum zu verlegen, bieten Kabelkanäle oder Wellrohr oft auch optisch ansprechende Lösungen. So gibt es diese heutzutage schon in speziellen Designervarianten, mit unterschiedlichen Formen, Farben und sogar mit integrierter Beleuchtung, damit aus dem einst unschönen Kabelgedöns noch ein dekoratives Element entsteht. Sollte es möglich sein, bietet sich natürlich immer die unauffällige Verlegung hinter Scheuerleisten an, die es heutzutage ebenfalls mit eingearbeiteten Kabelführungen gibt.

Bei langfristigen Komponenten ist natürlich die nachträgliche Verlegung unter Putz die unauffälligste, wenn auch die aufwendigste und meistens kostenintensivste Variante. Und wieder einmal steht man vor dem gleichen Schluss: Planung ist beim Hausbau und auch vor der Renovierung das A und O, erspart spätere Notlösungen und Kosten. Denn wo die eventuell anfallenden Kabel, z.B. für die Heimkinoanlage oder Wandbeleuchtung schon berücksichtigt wurden machen sie später keinen Ärger mehr und zwingen einen nicht eventuell ungewollte Kompromisse einzugehen. Denn eines ist klar: Unsichtbar verlegte Leitungen sind Dekoration die nicht zu sehen ist.